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Crosstrainer kaufen - so einfach das passende Modell finden


Der Crosstrainer ist ein beliebter Heimtrainer. Egal ob es draußen stürmt oder schneit, mit einem Crosstrainer gibt es keine Ausreden für Sportmuffel mehr. Die Geräte ermöglichen ein gelenkschonendes und effizientes Ganzkörpertraining. Neben Herz und Kreislauf werden auch verschiedene Muskelgruppen gestärkt. Es gibt verschiedene Gerätetypen sowie Modelle für Anfänger und Fortgeschrittene.

Das Funktionsprinzip eines Crosstrainers

Ob Anfänger oder Profi - ein Crosstrainer ist eine super Fitnessgerät für jeden Sportler oder jeden der es werden will, da keinerlei Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Die Geschwindigkeit und der Widerstand können vom Trainierenden gewählt und an den individuellen Fitnessstand angepasst werden. Da neben den Beinen auch die Arme bewegt werden, bietet das Gerät ein Ganzkörpertraining und verbessert zusätzlich die Haltung. Selbst Muskelverspannungen können gelöst werden, somit ermöglicht dieser Heimtrainer einen Ausgleich für Menschen mit sitzender Tätigkeit. Beim Training stehen die Füße auf rotierenden Platten oder Schienen, die in einer runden Bewegung in beide Richtungen getreten werden können. Die Hände umfassen dabei zwei Griffe, die sich entgegen der Laufbewegung bewegen.

Wie ein Ergometer sind auch Crosstrainer mit einer Schwungmasse ausgestattet. Die Position des Schwunggewichtes und die Anordnung der Trittflächen unterscheiden sich. Bei einigen Geräten befindet sich das Schwungrad vorne, bei anderen hinten. Die Position des Schwunggewichtes hat allerdings keinen nennenswerten Einfluss auf den Bewegungsablauf. Der klassische Crosstrainer führt zu einer runden Bewegung, die dem schnelleren Joggen, Sprinten oder Treppensteigen entspricht. Darüber hinaus gibt es auch Geräte, die den Bewegungsablauf beim Nordic Walking oder langsamen Joggen imitieren. Der Bewegungsablauf ist elliptisch, dementsprechend werden diese Geräte auch als Ellipsentrainer bezeichnet. Der Bewegungsablauf auf dem Ellipsentrainer ist etwas sanfter und bei niedrigem Tempo weniger anstrengend. Deswegen sind Ellipsentrainer die richtige Wahl für Anfänger und unsportliche Menschen, die auf dem Gerät das Nordic Walking imitieren möchten, wie der Klarfit Ellifit Basic 10 Heimtrainer. Sie gelten auch als etwas schonender für die Gelenke, wobei der Belastungsunterschied im Vergleich zu einem klassischen Crosstrainer nur gering ist. Mit einem guten Crosstrainer sind, bedingt durch den engeren Bewegungsradius, auch höhere Trainingsintensitäten möglich.

Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale von Crosstrainern

Die Tragfähigkeit

Beim Kauf immer auf das zulässige Maximalgewicht achten - je höher die Tragfähigkeit, desto stabiler ist das Gerät in der Regel.

Die Schwungmasse und das Bremssystem

Wie bei einem Ergometer ist die Schwungmasse entscheidend für die mögliche Trainingsintensität und den Bewegungsablauf. Ab einer Schwungmasse von etwa 10 kg ist eine angenehme, runde Bewegung möglich. Je höher die Schwungmasse, desto höher ist auch die mögliche Trainingsintensität. Auch das Bremssystem entscheidet über die Qualität der Geräte, üblicherweise werden Magnetbremsen oder Induktionsbremssysteme verbaut. Induktionsbremsen sind am hochwertigsten, sie laufen geräuschlos und zeichnen sich durch einen besonders niedrigen Verschleiß aus. Zudem lassen sie sich präzise einstellen. Etwas günstiger sind Heimtrainer mit Magnetbremsen. Magnetbremsen sind zwar nicht vollständig lautlos, aber trotzdem sehr leise. Aus diesem Grund sind beide Varianten empfehlenswert.

Programme und Pulsmessung

Hochwertige Heimtrainer sind heutzutage mit einem Trainingscomputer ausgestattet. Der Computer kann über einen Touchscreen oder über Tasten bedient werden und lässt sich bei den modernsten Gerätevarianten sogar mit dem Smartphone verbinden. Die Einsteigermodelle bieten Programme für ein Herz- und Kreislauftraining oder Intervalltraining an. Darüber kann der Widerstand gewählt werden. Sie verfügen auch über Sensoren zur Pulsmessung in den Handgriffen. In der mittleren bis höheren Preisklasse ist die Auswahl an Programmen in der Regel höher, zudem können individuelle Nutzerprofile und Leistungsberichte gespeichert werden. Pulsmessung erfolgt über einen Brustgurt oder Ohrclip, was präziser ist als über die Handgriffe. Die Daten solcher Messgeräte können kabellos an den Trainingscomputer übermittelt werden. Nicht zuletzt spielt auch die Vernetzung verschiedener Geräte heutzutage in unserem Alltag eine große Rolle. Dementsprechend sind moderne Crosstrainer teilweise sogar mit Bluetooth Schnittstelle zum Verbinden des Smartphones oder mit WLAN ausgestattet, wie der Capital Sport Durate Z50 Crosstrainer. Ein USB Anschluss gehört ebenfalls zum möglichen Funktionsumfang.