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Studio Monitore - nur das richtige Hören!


Studio-Monitore haben einen breiten Einsatzbereich. Sie sind nicht nur in ihrer eigentlichen Umgebung, dem Home- oder Tonstudio anzufinden, sondern auch in diversen Wohn- und Jugendzimmern.

Denn sie eignen sich neben der Verwendung als Studio Lautsprecher bei der Musikproduktion auch zum Deejaying. Wenn es ganz konventionell sein soll, eignen sie sich ebenfalls hervorragend zum ganz alltäglichen Musikhören. Dabei zeichnen sie sich meist durch einen kräftigeren Bass und ein klareres Klangbild aus, als es beispielweise die meisten herkömmlichen Lautsprecher einer konventionellen Stereoanlage tun. Klanglich besitzt ein Studio-Monitor eine andere Charakteristik, als es zum Beispiel Kopfhörer tun. Somit sollte beides für das Abhörverfahren bei selbstproduzierten Musikstücken genutzt werden, damit sich auch ein möglichst differenziertes Bild ergibt, wie die eigene Musik auf unterschiedlichen Soundsystemen wirkt.

Aktiver oder Passiver Studio-Monitor?

Studio Lautsprecher oder eben Monitore gibt es sowohl in aktiver, also mit integriertem Verstärker, als auch in passiver Variante. Das macht einen großen Unterschied, da bei Aktivboxen mittels Cinch oder XLR gleich losgelegt werden kann, während der passive erst noch mit einem zusätzlichen Amp gekoppelt werden muss. Der Vorteil von passiven Monitor Boxen liegt vor allem darin, dass sie mit relativ geringen Mitteln selbst gebaut werden können. Ein aktiver Studiomonitor ist hingegen teurer, dafür entfällt aber der Kauf von einem zusätzlichen Hifi Verstärker. Die Entscheidung wird zumeist höchst individuell nach eigenen Vorlieben, persönlichem Geschmack und natürlich auch nach der Größe des Geldbeutels getroffen. Man sollte sich bei der Wahl der Studio Monitore ruhig Zeit nehmen und sich vorher gut informieren. Denn solch ein Studio Lautsprecher ist, sobald er einmal gekauft wurde, nicht selten ein langer und treuer Begleiter eines jeden Musikers und Musikliebhabers.