Kundenmeinungen aus Deutschland
Er ist optimal für 1 Liter Gläser oder FlaschenDie Bedienung ist auch einfach, würde ihn wieder kaufen
Sehr gutes Produkt, Lieferung einwandfrei, zu empfehlen
Top Gerät, einfach im Gebrauch und sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis
Der Klarstein Lady Marmalade Einkochautomat ist einfach zu bedienen und heizt schnell auf. Ideal zum Einkochen von Marmelade, Saft oder Gemüse. Das Fassungsvermögen ist großzügig, die Verarbeitung solide. Ein kleiner Nachteil ist die Temperaturregelung, sie könnte präziser sein. Insgesamt ein empfehlenswerter Einkochtopf für Hobbyköche.
Ein Einkochautomat für einen 1-Personen-Haushalt? Jep, weil es super bequem ist und meinem Geldbeutel gut tut.Ich habe mich vorweg durch etliche Rezensionen durchgearbeitet und mich letztendlich für den Lady Marmelade entschieden. Das Fassungsvermögen von 27 Lt. schien mir erst zu viel und ich muss sagen, es ist genau richtig. Der Automat wird von mir nicht für ein mickriges Gläschen genutzt (das würde ich im Kochtopf, mit einem Tuch als Unterlage machen), sondern als 1-Personen-Haushalt mache ich daraus natürlich eine Tagesaufgabe.Der Ablaufhahn ist wirklich praktisch, denn in einem 27 Lt. Topf passt entsprechend viel Wasser, das im Nachgang über dem Spülbecken wieder entleert werden muss.Die gefüllten Gläser werden auf das Gitter in den Topf gestellt, Temperatur + Minuten einstellen und fertig. Die negativen Stimmen bezüglich der Tastentöne kann ich nicht nachvollziehen. Hier geht es schließlich um Sicherheit. Ist der Vorgang fertig, piept der Automat mehrmals. Das kann fix beendet werden, indem man die Cancel-Taste drückt.Zum Entnehmen der heißen Gläser empfiehlt sich tatsächlich so ein Glasheber. Ich dachte erst, das benötige ich nicht. Aber mit Backhandschuhen ist es für mich eine fummelige Sache und ich habe immer das Gefühl, mir flutscht so ein Glas aus der Hand.Wenn man an einen Einkochautomat denkt, dann habe ich zwangsläufig einen Mehrpersonenhaushalt vor Augen und weniger einen 1 oder 2-Personen-Haushalt. Doch das ist Quatsch. Selbstverständlich koche ich normalerweise keine Riesenmengen. Es bleibt bei mir aber oft etwas übrig oder bspw. Kartoffeln werden weich und reifen. Daher ist Einkochen für mich auch Lebensmittelverwertung.
Ich habe dieses Jahr das Einkochen für mich entdeckt. Hat damit angefangen, dass ich öfter Morosche Suppe für meinen Hund kochen muss. Aufgrund der langen Kochzeiten habe ich immer etwas mehr gekocht und eingefroren. Der begrenzte Platz im Gefrierschrank und das mühselige Auftauen hat mich so genervt, dass ich überlegt habe, die Suppe einzukochen. Zuerst im Kochtopf auf dem Herd, ist aber nicht so wirklich zu empfehlen, 2 Stunden den Herd anzulassen um 5 Gläschen Suppe einzukochen, war mir energietechnisch zu teuer, außerdem muss man zum Schutz der Gläser auf den Kochtopfboden ein Handtuch legen, dieses war bei meinem ersten und einzigen Kochtopf-Einkochversuch angekokelt, obwohl wirklich noch ausreichend Wasser im Topf war. - Also habe ich mich nach einem Einkochautomaten umgesehen, da meine Mutter den alten Einkochtopf, den ich aus meiner Kindheit kenne, leider entsorgt hat. - Ich bin nach vielem Mitlesen in einschlägigen facebook-Gruppen auf die Marke Klarstein gestoßen. Da der Lady Marmalade gerade im Angebot war, habe ich ihn kurzerhand bestellt und bisher nicht bereut. Er hält bis jetzt zuverlässig die Temperatur und bietet wirklich viel Platz. Besonders original Weck-Gläser kann man wunderbar, fast passgenau darin platzieren und auch stapeln. Ich habe mittlerweile einen sehr großen Vorrat an Moroscher Suppe und auch purem Hähnchenfleisch, der Vorteil: sofort verfügbar in verzehrfertiger Konsistenz, wenn der Hund mal wieder Magen-Darm-Probleme hat. Auch Kartoffeln, Möhren, Kuchen usw. habe ich schon eingekocht und habe somit immer etwas auf die Schnelle da (ich finde z.B. Kartoffeln schälen und kochen furchtbar langwierig und esse sie deshalb eher selten, habe ich sie aber eingekocht, ziehe ich am Weck-Gummi, schütte das Wasser ab, spüle sie kurz ab und kann sie sofort für Pommes, Bratkartoffeln oder ähnliches verwenden). Mein studierender Sohn ist inzwischen auch ein Fan und nimmt sich immer gerne etliche Gläser mit. Nochmal kurz zum Topf, der Deckel ist dicht, es quillt kein Dampf heraus, das Edelstahlmaterial ist sehr pflegeleicht und der Auslasshahn sehr hilfreich, damit man den gefüllten Topf nicht durch die Gegend schleppen muss und einfach vor Ort das Wasser bequem ablassen kann, wenn es nicht mehr benötigt wird. Kleiner Tipp: Um Kalkablagerungen an den Gläsern zu verhindern, gebe ich dem Wasser etwas Zitronensäure hinzu, außerdem verwende ich das Wasser mehrmals, wenn ich kurz hintereinander mehrere Ladungen einkoche (natürlich bewahre ich es nicht wochenlang auf, aber ein paar Tage geht das schon).